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1927 |
Versuchsbohrung auf Erdöl, dabei Erschließung eines
erdalkalischen Säuerlings (dzt. alter Brunnen in der Allee zum
Kurzentrum/ Vitalstudio) |
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1945 |
Zerstörung der Stadt und tote Grenze |
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1950-57 |
Altstadtrevitalisierung |
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1954 |
Physiologentagung in Graz und Exkursion der Teilnehmer
nach Bad Radkersburg |
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1956 |
Balneologische Beurteilung der Quelle durch Univ.-Prof.
Dr. Scheminzky |
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1960 |
Gutachten Univ.-Prof. Dr. Scheminzky´s betreffend
die Anwendungsformen und Indikationen der Radkersburger Stadtquelle,
in dem festgestellt wurde, daß sich diese vorzüglich zur Behandlung
von urologischen Erkrankungen eigne und in ihrer Heilwirkung den
wenigen Nierenheilbädern mindestens gleichwertig sei. Amtliche
balneologische Gutachten der bundesstaatlichen Anstalt für
experimentell-pharmakologische und balneologische Untersuchungen,
Wien. In der Folge Bezeichnung der Quelle als „Stadtquelle
Radkersburg“ |
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1962 |
Erklärung der Stadtquelle Radkersburg zur Heilquelle |
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1966 |
Erteilung der Nutzungs- und Betriebsbewilligung für
Trinkkuren. Aufnahme des Kurbetriebes vorerst nur mit Trinkkuren |
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1970 |
Eröffnung des Kurhotels Jauschowetz mit 54
Betten. |
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1972/73 |
Einrichtung eines ständig besetzten Tourismusbüros
(ca. 5.000 Nächtigungen bei ca. 220 Betten) durch den
Fremdenverkehrsverein Radkersburg und Radkersburg-Umgebung gemeinsam
mit der Stadtgemeinde Radkersburg |
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1973-76 |
Wissenschaftliche Untersuchungen zur Erschließung einer
Heißwasserquelle |
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1975 |
Stadtgemeinde Radkersburg wird zum Kurort erklärt und führt
seit 1.1.1976 die Bezeichnung Bad Radkersburg |
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1978 |
Erschließung einer Natrium-Hydrogen-Carbonat-Therme in
ca. 2.000 m Tiefe und einer Temperatur von 80°C -
Mineralwasseranalyse von Dr. Herbert Huber, Universität Graz |
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1978 |
Europagoldmedaille für Denkmalpflege. |
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1979 |
Eröffnung des Thermalbades mit der 1. Baustufe,
gleichzeitig Gesamtkonzeption im Baukastenprinzip |
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1981 |
Vergrößerung des Kurhotels Jauschowetz auf 145 Betten
und eigenen Thermalbadeanlage. |
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1982 |
Erweiterung der Parktherme mit der 2. Baustufe. |
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1987/88 |
Erweiterung der Parktherme mit der 3. Baustufe;
Generalsanierung des Kurzentrums; Ausbau Campinganlage; Ausbau des
Thermalquellengebäudes im Stadtpark. |
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1989/90 |
Regionales Entwicklungskonzept Bad Radkersburg 2000 |
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1992 |
Eröffnung des Thermenhotels Radkersburger Hof mit 240
Betten |
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1995 |
Eröffnung der Klinik Maria Theresia mit 240 Betten |
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1996 |
Ausbau des neuen Tourismusbüros, Regionskooperation für
die gesamte Region mit Halbenrain, Klöch, Straden und Tieschen und
Einrichtung eines EDV gestützten Freimelde - und
Reservierungssystems. |
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1998 |
3. Altstadtrevitalisierung und Färbelungsaktion. |
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1998 |
Landesausstellung YOUgend mit 150.000 Besucher.
Bekanntheitsgrad. |